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Über Wachomat

Herzlich willkommen

Gian_swMein Name ist Gian und ich komme aus der Schweiz.

Meine Leidenschaft ist es, nach dem Weg des geringsten Widerstandes zu suchen und anderen damit das Leben zu erleichtern.

  • Ich weiss, was es bedeutet, wenn man auf der Suche nach der richtigen Kaffeemaschine den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
  • Ich will nicht wertvolle Stunden meines Lebens damit verbringen, in Geschäften oder im Internet nach der richtigen Kaffeemaschine zu suchen.

Das ist der Grund, warum ich wachomat.de ins Leben gerufen habe.

  • Ich will guten Kaffee trinken und morgens nicht lange Zeit mit der Zubereitung desselbigen verlieren.
  • Ausserdem soll sich der Reinigungsaufwand in für mich zumutbaren Grenzen halten.
  • Und wenn ich dann von meinem Besuch auch noch Komplimente für meinen Kaffee erhalte, bin ich rundum zufrieden.

Mein Ziel ist, Ihnen zu helfen, sich für die richtige Kaffeemaschine zu entscheiden – ohne, dass Sie dabei einen Schritt vor die Tür setzen müssen.

Erreichen will ich das, indem ich Ihnen möglichst viel Arbeit abnehme und haufenweise Informationen vorfiltere.

Meine Probleme in Sachen Kaffeemaschinenkauf

Profilbild Wachomat.deIch mag Kaffee. Anfangs nur um erwachsen zu sein, später um wach zu werden und wiederum später um wach zu bleiben.

Heutzutage – ungefähr 20 Jahre nach meinem ersten Kaffee – dient mir das dunkle Gold noch immer als Wachmacher, allerdings bin ich mittlerweile auch beim Genuss angekommen.

Um in den Genuss eines guten Kaffees zu kommen, wird einem das Leben dank einer Kaffeemaschine erheblich erleichtert.

Aber wehe man möchte eine neue Kaffeemaschine anschaffen, dann fliegen Otto Normalverbraucher die Fragezeichen zahlreicher um die Ohren als Motten ins Licht.

Klar, jeder kennt Nespresso, Tassimo und Co. Auch das an gefolterte Kettensägen erinnernde Mahlgeräusch von Vollautomaten dürfe jeder im Ohr haben. Aber sich an Markennamen oder Herzinfarkt fördernde Geräusche zu erinnern bedeutet leider nicht, sich mit Kaffeemaschinen auszukennen.

Normalerweise habe ich nichts dagegen, einen Ausflug zum Elektronikdiscounter meines Vertrauens zu machen. Allerdings erwarte ich keinesfalls, dort gut beraten zu werden (und das meine ich nicht abwertend – ich erwarte einen günstigen Preis und den gibt’s nun mal auf Kosten der Beratung).

Wenn ich mich beim Discounter (jedenfalls hierzulande in der Schweiz) nach Kaffeemaschinen umschaue, führt kaum ein Weg am übernetten, motivierten, speziell für Kaffeemaschinen zuständigen, Mitarbeiter vorbei. Jenem Mitarbeiter, der sich nach dem zweiten Nachfragen meinerseits vornüber bückt, und beginnt die am Regal angebrachte Produktbeschreibung zu lesen oder einen Kollegen beizieht, der sich dann seinerseits nach spätestens einer halben Minute zur Produktbeschreibung runter bückt.

Ich habe auch überhaupt nichts gegen den Fachhandel – bis auf den übernetten, motivierten, speziell auf Kaffeemaschinen ausgebildeten Geschäftsinhaber. Der ist zwar kompetent, macht mir dafür mit seiner Beratung ein dermassen schlechtes Gewissen, dass ich den Laden nicht mehr verlassen kann, ohne etwas zu kaufen.

Ich gebe es zu, ich mag keine persönliche Beratung. Ich bin auch relativ beratungsresistent – beim Discounter zumindest. Zudem bin ich einfach zu faul mich vor jeder Anschaffung ausführlich selber zu informieren.

Das hat leider dazu geführt, dass ich meine bisherigen Kaffeemaschinen gekauft habe, ohne mir vorgängig Gedanken über meine Bedürfnisse zu machen.

Ich hatte eine Vorstellung des gewünschten Systems und habe dann auch relativ schnell gekauft. Aber bis jetzt habe ich jedes Mal bereut, mich nicht ein bisschen besser informiert zu haben.

Bei meiner ersten Nespressomaschine musste ich nebendran stehen und den Hebel bei voller Tasse zurückschieben.

Bei meiner nächsten Nespresso habe ich zwar aus dem Fehler gelernt und mir ein Modell zugelegt, welches auch ohne mein Zutun die Tassen füllt.

Dummerweise benötigt dieses Modell eine gefühlte Ewigkeit, bis es aufgewärmt ist, was dazu führt, dass ich trotz allem fast gleich lange neben der Maschine stehe, wie bei der alten. Hätte ich mich vorgängig richtig informiert, hätte ich ein Modell gekauft, bei dem man den Knopf auch schon während der Aufwärmphase drücken kann.

Im Nachhinein wurde mir bewusst, dass ich mir vor dem Kaufentscheid viel mehr Gedanken über meine Bedürfnisse hätte machen sollen:

  • Wieviel Tassen trinke ich täglich?
  • Wieviel Zeit will ich in Pflege investieren?
  • Welche Kaffeearten (Espresso, Latte Macchiato, etc.) bevorzuge ich?
  • Wieviel Zeit habe ich morgens?
  • Usw.

Ich wäre dankbar gewesen, hätte ich mir diese und andere Fragen schon VOR dem Kauf gestellt.

 

Kaffeemaschinen und ich

Meine erste Erinnerung an Kaffee ist die Filtermaschine meiner Mutter, die jeden Morgen in der Küche vor sich hinbrühte (die Maschine, nicht die Mutter).

Meine ersten richtigen Erfahrungen waren mit Instantkaffee auf Campingplätzen. Klar habe ich vorher schon anderen Kaffee getrunken. Aber so richtig regelmässig wurde es draussen in der vermeintlichen Natur.

Während meiner Ausbildung zum Kaufmann kam ich in den Genuss erster Verantwortlicher für die Kaffeezubereitung zu sein – mittels einer Siebträgermaschine, in die man einfachheitshalber Pads einlegen musste.

Weiter ging es mit einem billigen Secondhand-Vollautomaten. Mit diesem Gerät habe ich zum ersten Mal richtig guten Kaffee getrunken – wenn ich denn dazu gekommen bin. Ich erinnere mich vorwiegend an Dinge wie Wasserbehälter füllen, Ersatzbehälter leeren und Reinigungsprogramm laufen lassen.

2006 kam ich zum ersten Mal in den Genuss, Kaffee aus einer Nespressomaschine zu trinken. Viel mehr noch als das gute Aroma faszinierte mich die simple Bedienung. Es war jenes Modell, bei dem man, ähnlich einem einarmigen Banditen, den Hebel nach vorne ziehen musste, um den Brühprozess zu starten. Ich bin noch am selben Tag losgezogen und haben mir die gleiche Maschine gekauft.

Dummerweise habe ich dabei ganz vergessen, mich zu informieren, was der Markt alles zu bieten hat. So kam es, dass ich mich mehrere Jahre darüber aufregte, während des Brühens immer neben der Maschine stehen zu müssen, um dann bei voller Tasse den Hebel nach hinten zu schieben. Heute habe ich noch immer eine Nespressomaschine zuhause und bin zufrieden (bis auf den Umstand mit dem Knopf drücken während der Aufwärmphase).

Neuerdings habe ich mir eine Kaffeemaschine mit Mahlwerk und Dauerfilter gekauft. Die Idee, frisch gemahlenen Kaffee in die aus meiner Kindheit so bekannten Filterkaffeekanne zu brühen, fasziniert mich. Ausserdem wollte ich für diese Seite recherchieren um aus erster Hand sehen, von was ich berichte.

Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, einige Erfahrung mit Kaffeemaschinen zu haben. Allerdings bedeutet das nicht, dass ich auch die Technik verstehe. Aber Sie wollen ja vermutlich auch nicht lernen Kaffeemaschinen zusammenzubauen, sondern ob, und falls ja, welche, Sie kaufen wollen.

Falls ich es mit wachomat.de schaffe, Ihr Leben ein wenig zu erleichtern, freut mich das. Ausserdem liegt mir viel daran, dass Sie zufrieden sind.

Falls Ihnen also etwas auf dieser Seite nicht gefällt oder Ihnen etwas fehlt, schreiben Sie mir!

Brühen Sie gut!

Signatur_Gian

 

 

PS: Falls Sie via Wachomat.de bei Amazon.de landen und dort etwas kaufen, erhalte ich eine kleine Vermittlungsprovision. Für Sie entstehen dadurch KEINE weiteren, oder gar höhrere Kosten. Allerdings helfen Sie mir, diese Seite weiter betreiben zu können und dafür bin ich dankbar!

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